Neue Konzerttermine.

13.Juli2017

Ich freue mich sehr auf diese Konzerte, die ich dieses Jahr noch spiele.

Mein Weg führt mich, nach langer Zeit, auch einmal wieder nach Hamburg und Berlin.

 

Mit dabei auch wieder ein Konsorten Konzert u.a. mit Rudi Gall und Nadine Fingerhut in Duisburg, sowie ein Solokonzert im super schönen Kino Boizenburg und ein Kuzprogramm auf dem Thomsdofer Songfestival vor Axel Prahl & Band.

 

Ganz besonders freue ich mich über die Einladung des Goethe Instituts (!) , im September in den Niederlanden einen Singer- Songwriter Workshop mit Schülern und Schülerinnen eines Gymnasiums mit anschliessendem Konzert zu geben.

 

Das wunderschöne Leporello gestaltete Sabina Flora und stellte es mir freundlicherweise für diesen Header zur Verfügung.


Ein besonderer Song

30.Juni 2017

Während ich eigentlich an der Fertigstellung meines Album Magnolia arbeite, ist dieser Song auf kuriose Weise entstanden. Es ist der erste englischsprachige Titel, den ich seit wirklich langer Zeit geschrieben habe.

 

Und das kam so :

 

Vor einigen Wochen ging ich in einen kleinen, total verstaubten Musikladen in einer ebenso kleinen, total verstaubten Provinzstadt.

 

Nicht, weil ich dort etwas zu finden glaubte, sondern weil ich für meinen Auftritt am nächsten Tag unbedingt noch neue Saiten brauchte und ich sonst nirgendwo mehr welche herbekam. Die mehrfach Bestellung vom Online Versandhaus war aufgebraucht, ich hatte es wegen eines Feiertages versäumt, rechtzeitig zu ordern, und jetzt hatte ich den Salat bei gefühlten 35 Grad im Schatten.

 

Ich spiele einen ganz speziellen Satz Saiten, den und nur den (!), und dieser Laden hatte ihn, laut seiner ebenso verstaubten Webseite, glücklicher Weise im Angebot. Dazu muss man wissen, dass ich wirklich am Ende der Welt wohne und es hier nicht mehr allzuviele Gitarrenläden gibt.

 

Nur noch diesen einen, um genau zu sein, aber ich war seit mindestens 5 Jahren nicht mehr drin.

 

Kurz vor Ladenschluss am Freitag Abend überrasche ich also einen Sonnenbank gebräunten Angestellten, der innerlich schon seit mindestens 2 Stunden (oder sind es 2 Jahre ?! ) Feierabend gemacht hat und mich mit einem Lötkolben in der Hand und den Worten "Ich hab´ von Gitarren keine Ahnung, bin hier nur der Tastenquäler." begrüßt.

 

Der Chef sei am Montag wieder da.

 

"Bin hier nur der Tastenquäler." denke ich, während ich den einzigen Satz Saiten im ganzen Geschäft, der auf mich zutrifft zum absoluten Apothekenpreis von 22,50 Euro kaufe.

 

22 Euro 50 !!! Aber ich habe keine Wahl, morgen muss ich um 10 Uhr auf der Autobahn sein, da bleibt keine Zeit um noch irgendwas zu suchen.

 

Beim Einräumen von Saiten, Handy und Geld fällt mein Blick, irgendwie ferngesteuert, magnetisch angezogen und eigentlich auch ohne ersichtlichen Grund nach schräg - hinten - oben, wo eine kleine, auf den ersten Blick total unscheinbare leicht rötliche Gitarre direkt unter der Decke in der buchstäblich hintersten Ecke hängt.

 

Ich sehe sie an und spüre sofort : " Moment mal, das könnte das sein, wonach ich die ganze Zeit gesucht habe. Ausgerechnet hier."

 

Ich fühle es, ganz deutlich, obwohl es das Unwahrscheinlichste ist, was man sich nur vorstellen kann.

 

Seit Monaten lese ich Reviews, durchforste Gitarrenforen nach Usermeinungen, probiere aus, gebe zurück, nee, ganz gut, aber nicht das richtige. In Köln, Hamburg, Berlin.

 

Und hier, am Ende der Welt, bei diesem Typen, der alles will, außer mir etwas zu verkaufen : diese kleine, total untypische Gitarre, die einzige ihrer Art zwischen all den handelsüblichen und im Vergleich riesengroßen Dreadnought Gitarren.

 

Sie hängt da und spricht förmlich mit mir, wie ein Schmetterling, der in ein Spinnennetz geraten ist und nicht mehr allein herauskommt, zum sterben verurteilt flüstert sie so etwas wie " Rette mich ! " und ich antworte "Ja, ich rette Dich.", während ich mit dem Angestellten ein paar Belanglosigkeiten austausche und mich gleichzeitig Frage, ob ich jetzt doch verrückt geworden bin. Denn natürlich kann nur ich sie sprechen hören.

 

Aber es ist unmißverständlich : Sie hängt da, unfähig, von alleine hier wieder weg zu kommen, denn in dieser Provinz will definitiv niemand so eine besondere Gitarre und überhaupt, wie ist sie - um Himmels Willen, überhaupt hierher gekommen ?

 

So ringt sie um die wohl einzige Chance auf Rettung für die kommenden 10 Jahre : Mich.
Und irgendwie fühle ich mich an mich selbst erinnert.

 

" Wie soll ich das jemals jemandem erkären ", denke ich und frage den Tastenquäler, ob ich die kleine Parlor da ganz oben - hinten mal kurz antesten dürfte.

 

Er hat keine Ahnung, was ich von ihm will. "Ja, klar, kein Problem " anwortet er und ist dann auch schon schlurfend mit seinem Lotkolben in der Hand in seiner kleine Werkstatt hinter dem Tresen verschwunden. Da sitzt er dann und lötet, mir den Rücken zugewand, an seinen Drähten herum.

 

Ich stelle mich auf einen kleinen Hocker, der herumsteht und fische die Gitarre vom Haken.

 

Tanglewood. Dichter Wald. Wunderschönes Holz. 3 verschiedene Hölzer am Korpus. Unter anderem Mango, wie ich später recherchiere. Wahnsinn, wow, denke ich und die Energie dieses Holzes, des ganzen Handwerks, das in diesem Instrument steckt, durchströmt mich. Ich setze mich auf den Hocker und spiele ein paar Akkorde.

 

Diese Tanglewood ist wie für mich gemacht. Saitenlage, einfach alles. U- shape Hals, perfekt für meine kleinen Hände, leichter, kleiner Body, alles passt sofort.

Der Sound : Parlor eben, dieser sehr kleine, etwas "nasige " Klangkörper , der genau für den Tonraum einer weiblichen Stimme designed ist, damit die Stimme neben der Gitarre auch Platz zum klingen hat.

 

Zu viel Volumen am Instrument ist fürs singen nämlich gar nicht immer das Beste. Vor ca 100 Jahren hat man daher extra für die singenden Frauen diese Gitarrengröße entwickelt.

 

Ich teste die Gitarre bis 2 Minuten vor Ladenschluss, kann immer noch nicht fassen, was ich da in den Händen halte. Ein absolutes Schmuckstück, in jeder Hinsicht, das charaktervollste, am besten zu mir passendste, das ich je gesehen habe. Außer der Larrive die ich mal in Schwerin für 15 Minuten in der Hand hatte, vielleicht. Sie muss seit Jahren hier herumhängen, so viel steht fest.

 

" Ich nehm sie. " sage ich, ohne nach dem Preis zu fragen
und der Tastenquäler, der nun schon seit 10 Minuten ungeduldig hinter mir steht, um endlich abzuschließen, ist jetzt doch etwas konsterniert. Ein großes Fragezeichen schwebt über seinem Kopf.

 

Dann sucht er im PC nach dem Preis, kann keine meiner Fragen zu der Gitarre beantworten - sagt nochmal : "Ich hab´ keine Ahnung von Gitarren, bin hier nur der Tastenquäler.", und es klingt wie " Ich wollte mal Pianist werden, bin aber hier gelandet " oder " Mein Frau ist vor 2 Jahren abgehauen" oder "Ich fahre im Urlaub nach Mallorca, aber nur Vorsaison."

 

"Was für ein Nachmittag." denke ich, die Gitarre immer noch in meiner Hand.

 

Nach ein paar Augenblicken schaut er auf und setzt an, um mir einen Betrag zu nennen. Ich halte die Luft an, rechne mit allem von x-y, aber er verlangt nur einen Spottpreis, aus welchem Grund auch immer. Entweder er will sie einfach loswerden oder er hat wirklich keine Ahnung.

 

Wahrscheinlich von beidem etwas und ich sage schnell "OK. " und bezahle, bevor er es sich doch noch mal anders überlegt.

 

Er friemelt die Tanglewood, deren Originalverpackung vor vielen Jahren verschwunden zu sein scheint, in einen viel zu kleinen Pappkarton einer Yamaha Kinder Gitarre, den er hinter einem Vorhang hervorzaubert.

 

"Was für ein Nachmittag. " denke ich noch einmal. Und speichere die Szene für alle Ewigkeiten auf der photografisch arbeitenden 3000 GB Festplatte meines Kopfes ab.

 

In so einem Karton hat mein Bruder damals von "Guitar George", einem Gitarrenladen am Limbecker Platz meiner Heimatstadt Essen seinen ersten E - Bass mit nach Hause gebracht. Er war 15, ich 11 Jahre alt.

 

Guitar George sagte man nach, er würde gebrauchte Basssaiten hinten in der Ladenküche in großen Töpfen auskochen, in die Verpackung zurück mogeln und wieder an die Anfänger verkaufen (also an meinen Bruder zum Beispiel), die davon keine Ahnung haben. Er wäre darin so versiert, dass man den Unterschied nicht sähe. Was natürlich totaler Quatsch war.

 

Trotzdem gingen alle zu Guitar George Saiten und billige Gitarren kaufen, denn es hingen Fotos von bekannten Musikern, die schon bei Guitar George einkauft hatten an den Wänden, und das Ganze hatte etwas ungeheuer Spannendes.

Mein Bruder versuchte dann selbst, seinen ersten Satz Saiten zu Hause im Spaghettitopf auszukochen, als diese nach einem Jahr runtergespielt waren, denn wir hatten wenig Geld. Zuwenig Geld für neue Saiten.

 

Wir guckten in das dampfende Wasser, ließen die speckigen, dunkelgrauen Saiten hineingleiten, rührten ab und zu um und fragten uns, wie lange sie wohl kochen müssten. Natürlich brachte es nichts, die Saiten waren einfach runter. Also ließ mein Bruder sie auf einem Geschirrtuch trocknen und zog sie wieder auf.

 

Wir hatten kein Geld, auch nicht für einen vernünftigen Bassgitarrenkoffer und so klemmte sich mein Bruder 2 Jahre lang den billigen E- Bass im Pappkarton unter den Arm und fuhr mit dem Linienbus zur Bandprobe in sein Gymnasium, das er ansonsten verabscheute.

 

Jede Woche fuhr er hin und probte - zuverlässig 2 Mal. Später durften er und seine Band dann sogar open air mit einem Kurzprogramm in der Borbecker Arena auftreten und sie nahmen eine Single mit dem Namen "Green Allee" auf.

Ich erinnere mich genau, wie stolz und glücklich mein Bruder war, als er, etliche Jahre nach Gründung der Band und mittlerweile mit einem knallroten modernen Aktivbass ausgestattet, mir diese kleine Vinyl Single zeigte. Mit Cover, mit Label, mit allem Drum und Dran.

 

Kurz darauf trennte sich die Band, und irgendwie war die Zeit, in der alle noch ihre Pappkartons im Schulbandkeller gehabt hatten, viel schöner gewesen als die Jahre, in denen es mit besserem Equipment, wechselnden Bandmitgliedern und im gemieteten Proberaum endlich richtig losgehen sollte.

 

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

 

36 Jahre später, ich nehme die Tanglewood mit nach Hause und kann das Gefühl nicht in Worte fassen. Ich hatte viele schöne Gitarren in der Hand, aber keine war so wie diese.

 

Es ist, als hätte sie wirklich in dem Laden auf mich gewartet.

Und ich habe den Mut, mich für sie zu entscheiden. Ohne jemanden zu fragen, ohne eine Rezension auf Amazon zu lesen, ohne zu sagen " Ich überlegs mich noch mal." Ich vertraue nur meinem Gefühl, meinen Händen und meinen Ohren.

 

Sie bekommt den neuen Satz Saiten für 20 Euro 50 ; der, der drauf war, ist total verrostet und mindestens 10 Jahre alt und ich spiele sie ohne zu zögern direkt am nächsten Abend bei meinem Auftritt - und bekomme die erste größe und wirklich sehr, sehr gute Zeitungskritik mit Foto seit langem.

 

Kann ein Zufall sein, ist es aber nicht.

 

Auch in Bielfeld ein paar Tage später : Fotos, Zeitungsartikel,
Sychronicity.

 

Und einige Tage später kommt dieser Song aus der Gitarre heraus, ich kann es nicht anders sagen. Das Gitarrenlick kam aus dem Hals der Gitarre über die Saiten in meine Hände - nicht umgekehrt, ich bin mir ganz sicher.

Seit Jahren hing der Song mit der Gitarre unter der Decke dieses Ladens.

 

Aber Gottseidank hatte ich es ja verschlafen, rechtzeitig neue Saiten im Internet zu ordern.

Und wer von uns nun wen gerettet hat ?!
Spielt überhaupt keine Rolle.

 

In diesem Sinne :

Ich habe mir die Zeit genommen, dieses Video zu machen, was mir auch viel Spass gemacht hat und teile das gerne mit Euch.

 

Leg mir meine Gitarre mit ins Grab
wenn ich gestorben bin
wenn ich gestorben bin
und in der Erde begraben

 

Leg mir meine Gitarre mit ins Grab
dann brenn das Haus nieder
brennt das Haus nieder
damit es wieder zu Erde wird ...

 

 

 


Fotos aus Bielefeld

Einige sehr schöne Fotos vom sehr schönen Auftritt auf der Smartstage Bielefeld im Jazzclub Bielefeld vom Juni 2017.

 

Zu Gast war der wunderbare Tom Ash und wir spielten eine Folk Version des tears for fears´ Klassiker "mad world" spontan zusammen.

 

Es war mir eine absolute Freude, bei  so tollen Gastgebern zu sein und komme gerne wieder. Danke auch an das grandiose Publikum. Da kam ganz viel Wärme rüber.

 


Mein Gitarren Upgrade

19.6.2017

Inspiriert durch andere Youtube Turorials, die ich oft zu Themen, bei denen ich Infos brauche, studiere, habe ich mein erstes eigenes Tutorial Video gemacht.

 

Ich verschönerte eine ältere, aber an sich sehr gute Lag Roxane Gitarre mit der Serviettentechnik oder auch Decoupage. Man nimmt die oberste,hauchdünne Schicht einer bedruckten Serviette und etwas handesüblichen Bastelleim. Das ist schon alles, um jede erdenkliche Fläche - in diesem Fall meine E Gitarre - zu verkleiden.

 

Es hat viel Spaß gemacht, vor allem der Zeitraffer  mit dem witzigen Soundeffekt...

 

So nehme ich mir immer wieder Zeit, einfach herumzubasteln und neue Horizonte zu entdecken.


Schöne Konzertkritik !

16.6.2017

Da freut sich die Künstlerin ! Sehr schöne Besprechung meines Konzertes in Nümbrecht vom 8.3.2017 ! Danke an die Autorin Katja Pohl.


Das Crowdfunding ist in der Finanzierungsphase

19.5.2017

Liebe Freunde,

 

mein Crowdfunding ist nun in der Finanzierungsphase und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr die Fertigstellung und die Werbung meines neuen Albums MAGNOLIA unterstützen würdet.

 

Das Crowdfunding funktioniert so, dass ihr euch Dankeschönes, wie z.B. eine signierte Cd, ein Hauskonzert oder andere schöne Sachen aussucht und diese Vorbestellt. Und mit diesem Budget realisiere ich die Werbung für das Album.

 

Es ist ein wirklich schönes Album geworden und ich fände es sehr schön, wenn das auch möglichst viele Leute erfahren.

 

Herzlichen Dank im vorraus !

 

https://www.startnext.com/katjawerkermagnolia

 

Eure Katja

 


Das Crowdfunding ist online.

6.5.2017

Liebe Freunde,

das Crowdfundingprojekt für die Promo von MAGNOLIA ist nun online.

 

Es befindet sich noch in der Startphase. Ihr könnt euch erst mal umschauen, wenn ihr möchtet.

 

Ich habe das richtige Begrüßungsvideo noch nicht fertig und habe daher für die nächsten 3, 4 Tage einen Song als Video eingestellt.

 

Ich würde mich freuen, wenn ihr das Projekt unterstützen würdet.

 

Herzlichst, eure

Katja


Crowdfunding für MAGNOLIA

2.Mai 2017

Während ich noch an den letzten 4 Songs für MAGNOLIA arbeite, bereite ich den Start einer Crowdfunding Kampagne für die Bewerbung (Promo) von Magnolia vor.

Das Album hat eine professionelle Werbung verdient, die auch nötig ist, denn sonst erfährt ja kaum jemand, dass es das Album gibt.

 

In wenigen Tagen  könnt ihr also live dabei sein und mich dabei unterstützen, mit

MAGNOLIA nach draußen zu kommen.

 

Mit dem Budget, das dabei zusammen kommt, finanziere ich Fotosshooting, Videodreh und vor allem eine professionelle Promoagentur, die sich rund um die Veröffentlichung des Albums darum kümmert, das TV, Radio, Presse und Onlineredaktionen von MAGNOLIA erfahren und ich somit die Chance habe, in den Medien stattzufinden.

 

Herzlichen Dank im Vorraus !

Eure Katja


Da ist sie. 4.April 2017

Bin meinem inneren Künstlerruf gefolgt und habe sowohl das Bild, als auch den Titel für mein neues Album noch einmal  überarbeitet. Es trägt den Titel MAGNOLIA


30.3.2017 Aktuelle Konzerttermine

Hier sind meine Konzerttermine bis zum Sommer. Auftritte in Süddeutschland, Berlin etc sind in Planung und sollen ab Herbst 2017 stattfinden. Links zu den einzelnen Terminen findet ihr unter der Rubrik "Konzerte" oder einfach auf das Bild klicken.


28.März 2017                                                                       Erster Song vom neuen Album.

Die Sonne tut mir gut.

 

Seit 25 Jahren will ich ein Album "Magnolia" nennen, doch es kam bislang nicht dazu.

Vielleicht jetzt ?

 

Überlege, ob ich mein neues deutsches Album jetzt in der finalen Mix und Masteringphase noch umbenenne.
Von "Eisprinzessin" zu "Magnolia".

 

Passen zu meiner Innenwelt würde es.

 

Laurent Duclouet, mit dem ich 2000 - 2008 auf deutschlandweiter Bandtournee war, spielte in Marseille die Drums ein. Da wohnt er seit ein paar Jahren. Das Internet macht dies möglich, das finde ich sehr gut. Uli Kringler, der mich kaum kennt (wir trafen uns zwischen Soundcheck, Tür und Angel beim Blomberger Songfestival im letzten November, wo er Volkwin Müller an der Gitarre begleitete), schickte ich, sehr ins Blaue hinein, eine Rohfassung nach Hamburg - 48 Stunden später hatte ich diesen Hammer Bass, der den ganzen Song erdet. Etwas später dann noch die 72´ er Strat die man im Outro hört.

 

Den Rest spielte ich selbst und habe zum ersten Mal ein so umfangreiches Stück auch selbst gemischt und gemastert. Ich wollte alles bis zum finalen Ergebniss in meiner Energie lassen, nichts aus der Hand geben, bleiben in meinem Künstlerkokon, bis der Song fertig ist.

 

Ich finde, es ist gut geworden.

Danke an alle Wegbegleiter.

Das Album wird 2017 erscheinen.

https://soundcloud.com/katjawerker/ich-komm-ich-geh

25. März 2017                                                               Nominiert für den Just Plain Folk Award.

Freue mich sehr, daß "Mitten im Sturm" für den "Just Plain Folk Award 2017 " nominiert ist.

 

Eine digitale Ep mit den 6 schönsten Songs (alle aus meiner Feder) gibt es ab dem 4.4. in den einschlägigen Downloadportalen wie I-tunes, Amazon mp3, Deezer und Spotify.

 

 

 

 

Das Album wurde 2011 von Günter Pauler in seinem Stockfisch Studio produziert und auf gleichnamigem Label veröffentlicht. Gast - Musiker sind unter anderen Ian Melrose und Beo Brockhausen.


22.3.2017                                       Bilder vom Tourstart in Essen


3.März 2017                                                                              "Best of blackbox" CDs eingetroffen.

Ich hatte noch einen Gutschein von meinem Lieblings Cd Presswerk DEIN TON und habe davon mal testweise die EP " Best of Blackbox" in der Wahnsinns Auflage von 60 (!) Stück herstellen lassen.

Darauf enthalten sind 5 Titel aus der Real World Studio Session von 2014.

 

Wer eine Cd haben möchte, muss zu einem Konzert von mir kommen , denn nur dort wird es diese Spezial Cd , auf Wunsch natürlich signiert, geben... .

 

Ich habe die Lieder selbst gemischt, zum Teil auch selbst aufgenommen und gemastert. Das Artwork habe ich selbst gemacht Das Foto von mir auf dem Cover machte mein Mann Bernd, im Sommer 2015, auf dem Gelände des alten Flughafens in Wildenrath, wo wir wohnen.
Tourstart ist der 4.3. in meiner Heimatstadt Essen.

15.12.2016                                                                       Fotoserie zum neuen Album und neuen Konzerten



20.11.2016                                                                                    Live Video vom Blomberger Songfestival Nov´2016

Im November 2016 war ich zu Gast beim 10 Songfestival Blomberg, wo ich die Ehre hatte, vor Daivd Knopfler ein 45 Minuten Programm zu spielen. Eine schönes Erinnerung an einen wirklich sehr schönen Abend ist dieses Video.


11.10.2016                                                                               Neues Video aus dem Wohnzimmer.

Hier habe ich mich an eins der für mich schönsten und wichtigsten Stücke der Musikgeschichte gewagt. Videopremiere auch für meine Martin Gitarre !


30.9.2016                                                                                         EP "The Real word Session - best of blackbox" digital veröffentlicht.

Auf I-tunes, Spotify etc ist nun meine EP "The Real World Session - Best of Blackbox " als mp3 Download bzw. Stream erhältlich.

 

Die 5 schönsten Titel der "Blackbox" Cd mit den Aufnahmen aus den Real World Studios von 2014 in England erblicken hier das Licht in die Welt.

 

 

 

 

 

Tracklisting :

1. (Swimming in the sea of ) Wilderness

2. Nikotin fear

3. Mercy Street

4. I don´t want to change you

5. Hotel in the Sky

 

Produced by Katja Werker 2014 /2016

 Katja Werker: Voice, Guitars, Electric Bass, Keys, Programming,

Mix & Mastering : Katja Werker


06.09.2016                                                                               Lieder vom Küchentisch reloaded 2.0.

Die neue Auflage von

"Lieder vom Küchentisch " ist da und trägt den Titel "Lieder vom Küchentisch reloaded 2.0.".

 

Neu an dieser Version ist das Booklet, daß ich selbst gestaltet habe und in dem jetzt alle Songtexte enthalten sind.

Und neu ist die Tracklist.

 

"Back to the roots" mit Ian Melrose an der Dobro  ist nun dabei, sowie die originale Akustik Gitarren Version von "Winterschiff" (die ohne Percussion) aus dem Jahr 2011.

 

Ich freue mich wirklich sehr ! Es war toll, gerade in diesen digitalen Zeiten, meine Songtexte gedruckt im Booklet in den Händen zu halten.Ihr könnt die CD bei Amazon, bald bei JPC (signiert) oder direkt hier bei mir im Shop bestellen.

 

Die erste Version von 2014 des Albums gibt es derzeit noch als download bei i Tunes.


3.10.2016                                                                                 neues vom Album mit den englischen Cover Versionen

Aus meinem Vorhaben, "Blackbox" um einige Songs zu erweitern ist in den letzten Monaten, insbesondere durch David Bowies Tod, aber auch durch einige Veränderungen in meinem Leben, von denen ich 2014 bei fertig Stellung von Blackbox noch nichts ahnte, ein ganz neues, viel  umfangreicheres Albumvorhaben geworden.

 

Sozusagen ist das ganze Album "reset- ed", also auf 0 gestellt und hat auch mittlerweile einen neuen Arbeitstitel. "Songs from the attic"

 

Ich werde alle Titel in meinem TINY STUDIO selbst aufnehmen, mischen und mastern und den V.Ö. Zeitpunkt früh genug bekannt geben.