Ich freue mich sehr auf die letzten Konzerte : Wer dabei sein möchte, folgt einfach zwecks Reservierung/Ticket den unten stehenden links.


7.7.2018

 

Freue mich wirklich sehr über diese schöne Besprechung meines neuen Albums MAGNOLIA in der aktuellen Folker Ausgabe 7/18.

 

KATJA WERKER "MAGNOLIA"
Eigenverlag, 11 Tracks mit Texten & Infos

 

"Nach einem weiteren Abend, der nach Tauschkonzert, Superstar und ESC mit schlechter Laune endete, möchte man rufen: „Kann nicht endlich jemand Katja Werker verpflichten?“ Oder könnte man zumindest jeden Produzenten nötigen, zwei Alben dieser Künstlerin zu hören, die neueste zum Beispiel, Magnolia? Noch deutlicher kann man nicht zeigen, wie intelligente, gut hörbare Popmusik klingen muss. Ein Album mit elf Hits, und für keinen einzigen muss man sich schämen. Im Gegenteil, man möchte sich zwanzig Alben auf Vorrat anschaffen, um als geschmackssicherer Musikliebhaber passende Weihnachtsgeschenke für jede Zielgruppe greifbar zu haben. Katja Werker ist ein Wunder. Musikalisch irgendwo zwischen Chanson, Americana und Schlager angesiedelt, kommt sie bei Hippies genauso gut an wie bei Punks, dank akustischer Instrumentierung und heftigem Geigeneinsatz auch bei Folkies beliebiger Couleur. „Nur den Moment“ klingt wie Edo Zanki zu seinen besten Zeiten. Bei der Ballade „Nur dir allein“ beschleicht den Hörer das Gefühl, der Song wäre wirklich für ihn persönlich geschrieben. „Zorn in meinem Kopf“ würde sogar auf einem Peter-Gabriel-Album passend klingen. Magnolia hinterlässt glückliche Musiker und Hörer. Danke, Katja."
Chris Elstrodt"


Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik !

1.7.2018

 

Lotte "Mörtel" Werker und Katja Werker freuen sich sehr über die Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie "Liedermacher" für mein hangestricktes Album "Magnolia". Es geschehen noch Zeichen und Wunder !!!

Hier geht es zur Webseite des Preis der deutschen Schallplattenkritik.


Neue Wege.

31.5.2018

Liebe Freunde und Freundinnen,

es erreichten mich doch etliche Fragen, ob das stimmt, dass ich zum Jahresende meine Tätigkeit als Bühnenmusikern aufgebe und ich wollte dazu etwas schreiben

.
Zunächst einmal : Ja, es stimmt ! Mit dem Ende diesen Jahres plane ich keine neuen Auftritte mehr und werde mich von den Club - bzw Hauskonzertbühnen zurückziehen.


Trotz oder gerade weil ich gerade das vielleicht schönste Album meiner Laufbahn gemacht habe. Es ist, als ob man nach der Besteigung des Gipfes, der noch fehlte, sagen würde 
"Ok, jetzt ist es gut."

Das hat mehrere Gründe.

 

Der Wesentlichste ist für mich der momentane "Notstand" was die deutsche Musik - bzw Liveszene angeht. Ihr habt es ja beim Echo Eklat auch in den Medien gehört bzw gesehen : In dieser gesamten Branche läuft seit etlichen Jahren einiges schief.


Von den durchweg schlechteren Chancen als weibliche Musikschaffende mal abgesehen : Immer die gleichen Musiker bekommen auf den wenigen medialen Plattformen eine Chance, vom Publikum wahrgenommen zu werden. Und das hat mit künstlerischer Qualität oft überhaupt nichts zu tun. Wer Beziehungen hat, bekommt Chancen. Es wird geschachert und gemanaged was das Zeug hält. Was jetzt überhaupt nicht heißt dass ich alles, was erfolgreich ist, schlecht finde. Im Gegenteil.

 

Es ist nur leider so, dass der ganze, oftmals künstlerisch viel wertvollere "Rest"  - mehr oder weniger - in die Röhre schaut. Eine Branche ohne Arbeitsschutzgesetze, ohne Gewerkschaft, ohne Tarifvereinbarungen, ohne jede Absicherung.


Deshalb  sind die Bandagen, mit denen derzeit im Livegeschäft um Auftrittsmöglichkeiten gekämpft wird sehr hart und die Masse an Musikern, die live spielen möchte (3 Generationen derzeit aktiv unterwegs !!!) ist sehr groß geworden. Ein Grund dafür ist sicher, dass durch die eingebrochenen Cd Verkäufe das Live spielen die einzige noch existente Einnahmequelle für Musiker ist.  Und deshalb ist das Musikgeschäft in den vergangenen 2, 3 Jahren zum Teil so absurd geworden,  dass ich manchmal nicht fassen konnte, was eigentlich los ist.


Sicher, in jedem Job gibt es mal Tage, wo es keinen wirklichen  Spass macht und trotzdem macht man weiter. Das habe ich auch gemacht. Weil auch immer wieder gute Zeiten kommen. Weil man zwischen allen Schwierigkeiten immer wieder tolle Sachen erlebt. Super nette Menschen trifft, alles bestens läuft. Sich Leute reinhängen, damit ein Konzert zu stande kommt. Veranstalter, die ihre Künstler zu schätzen wissen und dementsprechend behandeln.


Doch es gibt eben auch die andere Seite : Und gerade das Konzerte spielen mit dem stundenlangen Autofahren und dem heimatlosen herumsitzen in  Garderoben und Backstages, manchmal nicht so tollen Hotelzimmern (oft aber auch ganz tolle ), verlangt der Psyche wirklich einiges ab. Da muss man schon stark sein. Ein Kollege sagte neulich in einem Radiointerview, dass aus seiner Sicht der Job als Singer Songwriter ein sehr einsamer ist.Und ich teile diese Meinung.

 

Nicht umsonst sind viele Musikschaffende im Laufe ihrer Karriere irgendwie Drogen- , Erfolgs- oder Alkoholsüchtig geworden (oder alles zusammen). Wahrscheinlich, weil es mit etwas "Stoff" etwas leichter ist, diesen Spagat im Kopf zu verkraften.


Den Spagat zwischen der eigenen Identität, des privaten Menschen mit all seinen Ängsten, Nöten und Unsicherheiten, dem hohen Anspruch an sich selbst, dem man kaum gerecht wird  und dem, was man auf der Bühne am Abend dem Publikum präsentiert.

 

Oft liegen wirklich Welten dazwischen.


Etliche  Jahre habe ich das nun  mitgemacht. Ich  habe versucht, so gut ich konnte,  mitzuhalten, ein dickeres Fell zu bekommen, es sehr professionell  zu betrachten. Mich besser zu organisieren, weiterzuentwickeln. Am Instrument besser zu werden, aus dem Glauben heraus, dass sich Qualität und Beharrlichkeit am Ende durchsetzt. Habe alte oder neuen Buisenesskontakte zu halten oder zu knüpfen versucht. Versucht, meine Ansprüche herunterzuschrauben. Es zu nehmen, wie es ist.

 

Oder am Besten eben nur das Postive zu sehen.


Aber es ging auf Dauer nicht.


Es fühlte sich für mich in den letzten Monaten so an, als wenn all meine kostbare Zeit und Energie in Lichtgeschwindigkeit in einem schwarzen Loch verschwindet. Ein Loch so schwarz wie das Ende der Galaxie. Und dieses Verschwinden meiner Energie gab mir das Gefühl, dass all mein Talent, all meine Bemühungen, all das, worauf ich meine Werte baue,  letztlich nichts mehr wert sind.


Was mich dazu bringt, zu sagen : "Ich möchte diesen Beruf so nicht mehr ausüben. " sind die endlosen Stunden am PC, in denen ich zum Beispiel hunderte Mails an Konzertveranstalter schicke, auf die dann noch nicht mal eine Antwort kommt. Es sind die immer schlechter werdenden Konditionen, die Künstlern für das Livespielen hinnehmen sollen. Und wenn ich es nicht mache, machen es garantiert 20 andere. Für ein warmes Essen spielen. Für einen Hut spielen, alles auf eigenes Risiko. Natürlich ist es nicht immer so, ich habe das auf grund meines Werdegangs noch das Glück meistenteils zu guten Konditionen zu spielen, aber die Tendenz ist eindeutig. Es ist so ein Fass ohne Boden, in dem man sitzt und versucht, nicht unterzugehen. Und die Kollegen, mit denen ich darüber spreche, bestätigen mir das auch.

 

Manche haben schon aufgegeben.


Was mich dazu bringt, einen neuen Weg zu gehen, ist das von Veranstaltern monatelang hingehalten werden und dann passiert doch nichts. Das am -wörtlich-  : "Marktwert gemessen " werden. Als sei ich ein Produkt. Und das in meinem Alter ! Das Respektlose. Das unausgesprochene , aber ganz klar existente  : " Gefällt mir ganz gut, was Du machst, aber ich nehm dann  doch lieber eine 30 Jährige mit langen Haaren und kurzem Rock, irgendwas mit Country. Da kommen dann wahrscheinlich mehr Besucher zum Konzert."  Und genau dieses immer gleiche Bild von einer Musikerin sieht man dann im Programmhinweis des Veranstatungsortes,  in regelmäßigen Abständen, über das Jahr verteilt, mit dementsprechenden Pressefotos.Für mich ist aber kein Platz. Das ist deprimierend und macht mich ungeheuer wütend.


Es sind Die so gut wie vergeblichen Bemühungen, im Radio stattzufinden, obwohl meine Songs wirklich gut sind.


Es sind die an sich unerträglichen Leute,  zu denen man nett ist, um es sich nicht ganz mit der Musikindustrie zu verscherzen. Es ist der Abscheu, den ich mir selbst gegenüber empfinde, wenn ich jemandem, von dem ich genau weiß, das er oder sie sein Publikum belügt, meine Meinung nicht offen gesagt habe, weil ich die Konfrontation gescheut habe.


Sie glauben gar nicht, wieviele "Barden" von sozialer Gerechtigkeit und der inneren Erleuchtung singen und in Wirklichkeit abgezockte Egomanen sind, die sich für wirklich nichts anderes als ihren eigenen Vorteil interessieren. Man erkennt sie im übrigen auch daran, dass sie manchmal von sich selbst in der dritten Person sprechen. Und diese Leute bekommen dann Preise, Airplay, Anerkennung, was weiß ich.


Ich bin zur Jahreswende davon nicht nur seelisch, sondern letztlich auch körperlich krank geworden.  Zuerst bekam ich eine schmerzhafte und sehr hartnäckige Gürtelrose links im Gesicht. Dann rechts. Dann, zeitgleich,  eine schwere Grippe. Dann, am Folgetag meines ersten Auftritts nach dieser wirklich deftigen Krise in Hamburg,  schwere Bandscheibenprobleme, so dass ich überhaupt nicht mehr aufstehen konnte.

 

Das hat mich dann letztlich aufhorchen lassen, war so ein Wendepunkt. Denn wenn man, vor allem als Mutter,  nicht mehr alleine zur Toilette kommt, ist das wirklich beängstigend.


Es ging mir dann, nachdem mir langsam dämmerte, dass ich wirklich etwas ändern muss, um aus dieser Lage heraus zu kommen, rasch besser. Niemand anderes würde die Antwort in einem goldenen Umschlag an meiner Haustür abgeben. Die Lösung  lag in mir selbst.


Auch wenn es mir in den ersten Wochen sehr fremd vorkam : 


So lange hatte ich mich mit dem Musikerin sein zu 100 % identifizert. All die Schwierigkeiten, die ich mit der Musikbranche und meiner Identität als Musikerin habe, habe ich eben irgendwie versucht, im Zaum zu halten oder als "notwendiges Übel" zu akzeptieren. All die verpasste Chancen meiner Musikerlaufnahn, für die ich mir selbst die Schuld gab, die Respektosigkeiten von Leuten, denen ich ausgesetzt war, weil sie die Macht hatten, so mit mir umzugehen,  ratterten Monate lang , auch Nachts in meinen Träumen, in meinem Kopf an mir vorbei. Wieder und wieder. Ich wachte nachts auf und weinte.  Hättest du dummes Huhn  in der und der Situation besser das und das gemacht, dann wärst du jetzt da und da.

 

Gegrapsche an Po und Busen vom Veranstalter auf dem Weg zu Bühne (!), Beschimpfungen unter der Gürtellinie von total betrunkenen Studiobesitzern, ganz zu schweigen von dem "Busienesspartner", der mich behandelte wie ein Stück Dreck, nachdem der Vertrag unterschrieben war, ich aber keine Beziehung mit ihm eingehen wollte. Ich habe das alles stillschweigend hingenommen. Die Schuld bei mir gesucht. So ist die Branche eben, ein Haifischbecken, das weiß ja jeder. Und jeder, der sich hineinbegibt, ist es eben selber Schuld, wenn er zerissen wird. Krasse Enttäuschungen von Leuten, die ich seit 20 Jahren kenne, und die mir so nahe gingen, dass ich dachte " Das darf einfach nicht wahr sein. "

 

All das arbeitet in mir und ich weiß : ich werde noch einige Monate brauchen, in denen ich einfach nur Zeit für mich habe und mich neu kennenlerne. Herausfinde, was ich eigentlich möchte.


Ich kann mir  eine Auszeit nehmen und werde das auch machen.  Bis ich weiß, wohin mich der Weg führt. Ich möchte eine zeitlang sagen dürfen : Ich muss jetzt nichts leisten, ich bin einfach nur da." Was vielleicht auch daran liegt, dass ich seit Jahren meine Cds selbst mache und mich nicht für die Produktion eines Albums, wie andere meiner Kollegen, mit 20000  oder sogar 40000 euro verschuldet habe.  Ich kann es verstehen, denn der Künstler will sich ja ausdrücken, in der Öffentlichkeit stattfinden. Aber diese Hypothek ist schon hoch.


Einige fragten : "Kannst du denn nicht die Live Musik etwas herunterfahren und parallel etwas anderes machen ? Und ich muss sagen : Nein, das kann ich nicht.


Es ist eine grundsätzliche Entscheidung. Entweder ich lebe im privaten oder im öffentlichen. Entweder ich bin Berufsmusikerin und packe alle paar Tage das Auto, um loszufahren, oder ich bin es nicht.


Es waren viele unfassbar schöne Momente, Begegnungen und Konzerte dabei in den vergangen Jahren und ich habe es als Privileg empfunden, mich selbst auf diese Weise entfalten und auszuloten zu können. Meine stets präsenten Ängste zu überwinden. Getragen werden vom Publikum, es gibt nichts vergleichbares. Aber die Zeit ist nun reif um einen anderen Weg zu gehen.


Ich habe die aktuellen Gegebenheiten der Musikszene nicht gemacht und ich werde sie auch nicht ändern können. Es ist einfach der Lauf der Zeit.  Die Abgestumpftheit, die ich persönlich (und ich spreche da nur von mir selbst ) als Musikerin  heute  an den Tag legen muss,  um in dieser "Kulturlandschaft" weiter zu bestehen, sie ist für mich einfach nicht mehr akzeptabel, denn sie ist mein innerer Tod. 

 

Ich kann und möchte das nicht mehr in meinem Leben haben. Sicher werde ich Zeiten erleben, in denen mir klar  wird, was ich selbst ändern kann und muss. Nicht die anderen.
Ich werde meine Schlüsse daraus ziehen.


Ich möchte , wie früher, als ich  14 Jahre alt war und begann, Songs von Paul Simon zu lernen, die mein Rettungsanker in einem Meer der Verzweiflung waren, den Sprit diese Zeit spüren.

 

Diese Zeit, dieses Songwriting, aus der meiner Meinung nach alle, die heute mit einer Gitarre auf der Bühne stehen ja letztlich kommen. Nur scheinen das viele - und zum Teil sogar ich selbst -  doch irgendwie, irgendwo auf dem Weg  vergessen zu haben.
Vergessen, worum es bei dieser Singer - Songwriting Sache eigentlich geht.


Ich will das aber nicht vergessen. Weil ich Verantwortung habe, wenn ich mir meine Gitarre um den Bauch hänge und von inneren Einsichten singe. Mit selbst gegenüber. Der Kunst gegenüber. Meinem Publikum gegenüber.


Und bevor ich wirklich zu alt bin, um etwas Neues zu beginnen und bevor  all die Freude an meiner Musik oder, noch schlimmer, der von Paul Simon oder Davd Bowie, verliere, möchte ich sie für einige Zeit in ein ruhiges, sonniges Zimmer legen und ihr den Raum geben, zu genesen.


Besser kann ich im Augenblick nicht in Worte fassen.

Und ich bedanke mich bei allen Menschen, die gut zu mir waren und mich unterstützt haben. Die mir schrieben, wie wichtig ihnen meine Musik ist. Das ihnen meine Texte viel bedeuten. Das hat mir unheimlich viel Kraft gegeben und bedeutet mir sehr viel.


Denen, die mich  belogen , betrogen, ausgenutzt, ausgegrenzt,  herablassend behandelt, belästigt, über mich geurteilt, hinter meinem Rücken Unwahrheiten über mich verbreitet haben, weil sie glaubten, sie könnten sich das erlauben, sage ich heute :


Ihr könnt mich mal.


Es gibt Besseres, was ich mit meinem Leben anfangen kann.

 

Und das werde ich machen.


Video zu Magnolia : Ich komm´, ich geh´

Neues Album !


Daß es sich lohnt, neue Wege zu gehen und sich selbst neu zu entdecken, neu anzufangen im eigenen Leben, egal in welchem Alter, ist ein Thema, das in Werkers´ nun bald 20 Jahre umfassenden Schaffen als Musikerin immer wieder aufblitzte, nun aber - mal mehr, mal weniger vordergündig - zum zentralen Konzept für dieses komplett deutschsprachige Album wurde.

 

Magnolia“ ist, wie schon der Vorgänger „Lieder vom Küchentisch“, in den vergangenen 2 Jahren in Werkers´ hauseigenem Studio und unter ihrem Label „Küchentisch Productions“ entstanden.

 

Während „Lieder vom Küchentisch“ (2014) eher reduziert instrumentiert war, gönnt sich die Essenerin nun etwas üppigeres Beiwerk : So hört man neben sehr intimen unplugged Tracks an Gitarre und Ukulele auch Reggea Rhythmen, mal ein ziemlich trashiges Schlagzeug, knarrige E-Bässe und diverse erstklassige Gastmusiker wie Laurent Duclouet (dr), Erich Schmeckenbecher (git) , Uli Kringler (bass, git), Rene Pütz (bass, drums, piano) und Chris Schmitt (voc). Dazu Werkers typisches Beiwerk aus Beats, Streicherflächen und allerlei eingewebten Percussion - Samples, mit dem die Künstlerin tief in ihre ganz eigene Trickkiste greift .

 

Überhaupt : mehr Einblicke in sein bzw ihr persönliches Innenleben kann uns ein Künstler/eine Künstlerin kaum geben : Sehr direkt und offen nimmt Katja uns mit ihren 12 selbst komponierten, sehr poetischen Liedern mit auf eine Reise in den Orbit ihrer unverwechselbaren Stimme und Sprache. Und beweist damit wieder einmal, dass sie eine der ausdrucksstärksten Sängerinnen und Songschreiberinnen in Deutschland ist.

 

Magnolia“ heißt Katjas neues Album, denn die Magnolie, der weiß - rosa bis violett blühende Baum, der jedes Jahr, eher als alle anderen Pflanzen, aufs neue geradezu verschwenderisch aufleuchtet und damit die Einsamkeit und Tristesse des Winters durchbricht, steht für Werker symbolisch für das Wunder des Neubeginns.


24.10.2017


Schöne Konzertkritik !

16.6.2017

Da freut sich die Künstlerin ! Sehr schöne Besprechung meines Konzertes in Nümbrecht vom 8.3.2017 ! Danke an die Autorin Katja Pohl.


20.11.2016                                                                                    Live Video vom Blomberger Songfestival Nov´2016

Im November 2016 war ich zu Gast beim 10 Songfestival Blomberg, wo ich die Ehre hatte, vor Daivd Knopfler ein 45 Minuten Programm zu spielen. Eine schönes Erinnerung an einen wirklich sehr schönen Abend ist dieses Video.


11.10.2016                                                                               Neues Video aus dem Wohnzimmer.

Hier habe ich mich an eins der für mich schönsten und wichtigsten Stücke der Musikgeschichte gewagt. Videopremiere auch für meine Martin Gitarre !